Risiken erkennen, Projekte absichern

Baugrunduntersuchung

Trag­fä­hi­ge Er­geb­nis­se für Neu­bau, Er­wei­te­rung und Sa­nie­rung – dank der schnel­len, norm­ge­rech­ten Aus­wer­tung durch er­fah­re­ne LPI-Fachingenieure.

Bau­grund­un­ter­su­chung & Bo­den­gut­ach­ten nach DIN 4020

Deutsch­land­weit an­er­kann­te geo­tech­ni­sche Nachweise

Ei­ge­ne La­bor­ka­pa­zi­tä­ten für schnelle Analyse

Erfahrung, Präzision, Sicherheit:
Baugrunduntersuchung von LPI
Baugrunduntersuchung LPI Ingenieurgesellschaft mbH
Von der Analyse bis zum fertigen Gutachten

Die zuverlässige Basis für Ihre Bauentscheidung

Ei­ne Bau­grund­un­ter­su­chung ist die Grund­la­ge für ei­ne si­che­re, wirt­schaft­li­che und norm­ge­rech­te Bau­aus­füh­rung. Sie ver­hin­dert kost­spie­li­ge Schä­den durch un­ge­eig­ne­ten Bau­grund, stellt die Trag­fä­hig­keit si­cher und ist in vie­len Fäl­len Vor­aus­set­zung für Ge­neh­mi­gun­gen, Fi­nan­zie­run­gen und Versicherungen.

LPI be­glei­tet Sie deutsch­land­weit – mit er­fah­re­nen Ge­o­lo­gen, Bau­in­ge­nieu­rin­nen und Bo­den­tech­ni­kern so­wie mo­dern­s­ter Mess­tech­nik plus eigenem Prüflabor.

Baugrunduntersuchung LPI Ingenieurgesellschaft mbH
Baugrunduntersuchung LPI Ingenieurgesellschaft mbH
Sicher planen, wirtschaftlich bauen

Alle Leistungen aus einer Hand – von der Felderkundung bis zum Gutachten

Mit LPI er­hal­ten Sie ein prä­zi­ses, DIN-ge­rech­tes Bau­grund­gut­ach­ten, das ex­akt auf Ihr Pro­jekt zu­ge­schnit­ten ist. Wir bie­ten ei­nen klar struk­tu­rier­ten Ab­lauf, ver­ständ­li­che Emp­feh­lun­gen und be­last­ba­re Da­ten für Ar­chi­tek­ten, Sta­ti­ker und Behörden.

Vier Phasen zum Erfolg

Ablauf der Baugrunduntersuchung

Baugrunduntersuchung LPI Ingenieurgesellschaft mbH

01

Beratung & Planung

In­di­vi­du­el­le Be­darfs­ana­ly­se, Fest­le­gung von Um­fang und Me­tho­den, Ab­stim­mung der Unterlagen.

02

Felduntersuchung

Durch­füh­rung von Ramm­kern­boh­run­gen, Son­die­run­gen oder Schür­fen, Ent­nah­me von Bodenproben.

03

Laboranalyse

Un­ter­su­chung auf Trag­fä­hig­keit, Was­ser­ver­hält­nis­se, Frost­si­cher­heit und Schadstoffbelastung.

04

Gutachten & Empfehlung

Er­stel­lung ei­nes norm­ge­rech­ten Bau­grund­gut­ach­tens mit kon­kre­ten Aus­füh­rungs- und Gründungshinweisen.

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Baugrunduntersuchung – Phase 1

Beratung & Planung

Je­de Bau­grund­un­ter­su­chung be­ginnt mit ei­ner kla­ren Ziel­de­fi­ni­ti­on. Wir prü­fen Bau­plä­ne, La­ge­plä­ne und mög­li­che Ri­si­ken wie Kampf­mit­tel­ver­dacht oder Lei­tungs­frei­heit. So le­gen wir den Un­ter­su­chungs­um­fang fest und stim­men die Vor­ge­hens­wei­se prä­zi­se auf Ihr Bauvorhaben ab.

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Baugrunduntersuchung – Phase 2

Felduntersuchung

Vor Ort füh­ren wir die ge­plan­ten Boh­run­gen und Son­die­run­gen durch, mes­sen Hö­hen, do­ku­men­tie­ren Bo­den­pro­fi­le und si­chern Pro­ben für das La­bor. Al­le Ar­beits­schrit­te er­fol­gen nach an­er­kann­ten Stan­dards und un­ter Be­rück­sich­­ti­gung der DIN 4020.

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Baugrunduntersuchung – Phase 3

Geotechnik

Im An­schluss an die Feld­un­ter­su­chung wer­den die ge­won­ne­nen Da­ten und Pro­ben geo­tech­nisch aus­ge­wer­tet. Da­zu ge­hö­ren die Ana­ly­se der Ramm­son­die­run­gen und die Sieb­kur­ven­be­stim­mung zur Be­ur­tei­lung der Korn­ver­tei­lung und Bo­den­art. Auf die­ser Grund­la­ge er­mit­teln wir die maß­geb­li­chen Kenn­wer­te für Trag­fä­hig­keit, Ver­dich­tung und Ver­si­cke­rung – die Ba­sis für fun­dier­te Gründungsempfehlungen.

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Baugrunduntersuchung – Phase 4

Gutachten & Empfehlung

Sie er­hal­ten ein voll­stän­di­ges, ver­ständ­lich auf­be­rei­te­tes Bau­grund­gut­ach­ten mit Grün­dungs­emp­feh­lun­gen, Ab­dich­tungs­hin­wei­sen und An­ga­ben zu Frost­si­cher­heit und Was­ser­haus­halt. Die­ses Do­ku­ment ist für Be­hör­den, Ban­ken und Pla­nungs­bü­ros sofort nutzbar.

Baugrunduntersuchung LPI Ingenieurgesellschaft mbH
Lösungen für Ihr Projekt

Praxistaugliche Gutachten für jede Bauaufgabe

Ob Ein­fa­mi­li­en­haus, Ge­wer­be­bau oder In­fra­struk­tur­pro­jekt – wir lie­fern maß­ge­schnei­der­te Bau­grund­gut­ach­ten, die al­le tech­ni­schen, wirt­schaft­li­chen und recht­li­chen Anforderungen erfüllen.

Neubau

Trag­fä­hig­keits­prü­fung für optimale Gründung

Umbau

Be­wer­tung der Bo­den­ver­hält­nis­se für Erweiterungen

Bestand

Ana­ly­se zur Scha­dens­ver­mei­dung und Sanierungsplanung

Baugrunduntersuchung LPI Ingenieurgesellschaft mbH
Schnell zum Ergebnis

Eigenes Prüflabor

Un­ser La­bor er­mög­licht die schnel­le Ana­ly­se al­ler Pro­ben, oft schon in­ner­halb we­ni­ger Ta­ge. Durch die di­rek­te In­te­gra­ti­on in den Un­ter­su­chungs­pro­zess spa­ren Sie Zeit und er­hal­ten be­last­ba­re Er­geb­nis­se ohne Verzögerung.

Präzise, DIN-gerecht, praxisorientiert

Unser Leistungsspektrum für Baugrunduntersuchungen

Bau­grund­un­ter­su­chung und Bau­grund­gut­ach­ten nach DIN 4020

Prü­fung von Trag­fä­hig­keit, Frostsicherheit, Versickerung

Er­kun­dung von Grund­was­ser­stand und Schichtenfolge

Alt­las­ten- und Schadstoffuntersuchung

Er­mitt­lung von Erd­be­ben­zo­nen und geotechnischen Risiken

Grün­dungs­be­ra­tung und Abdichtungsempfehlungen

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FAQ

Häufige Fragen zur Baugrunduntersuchung

Was ist eine Baugrunduntersuchung und warum ist sie wichtig?

Ei­ne Bau­grund­un­ter­su­chung ist die sys­te­ma­ti­sche Ana­ly­se des Un­ter­grunds auf ei­nem Bau­grund­stück. Da­bei wer­den Bo­den­ar­ten, Schich­ten­fol­ge, Trag­fä­hig­keit und Grund­was­ser­ver­hält­nis­se er­mit­telt. Oh­ne ein sol­ches Gut­ach­ten ris­kie­ren Bau­her­ren teu­re Fol­ge­schä­den wie Ris­se, feuch­te Kel­ler oder un­zu­rei­chen­de Fun­da­ment­grün­dun­gen. Die Er­geb­nis­se sind Grund­la­ge für ein norm­ge­rech­tes Bau­grund­gut­ach­ten nach DIN 4020 und si­chern Sta­tik, Grün­dung und Baukosten ab.

Was ist der Unterschied zwischen Baugrunduntersuchung, Baugrundgutachten und Bodengutachten?

Die Bau­grund­un­ter­su­chung be­zeich­net den prak­ti­schen Vor­gang der Boh­run­gen, Son­die­run­gen und La­bor­ana­ly­sen. Das Bau­grund­gut­ach­ten ist der da­raus er­stell­te Be­richt mit al­len Er­geb­nis­sen und Emp­feh­lun­gen für die Baupraxis. Der Be­griff „Bo­den­gut­ach­ten“ wird häu­fig sy­no­nym ver­wen­det, ist aber eher ein um­gangs­sprach­li­cher Sam­mel­be­griff. Fach­lich kor­rekt spricht man im Bau­we­sen vom Bau­grund­gut­ach­ten oder geotechnischen Gutachten.

Ist eine Baugrunduntersuchung Pflicht?

Ei­ne Bau­grund­un­ter­su­chung ist nicht in je­dem Fall ge­setz­lich vor­ge­schrie­ben, sie er­gibt sich aber häu­fig aus den Lan­des­bau­ord­nun­gen, der DIN 4020 oder aus den An­for­de­run­gen von Bau­auf­sichts­be­hör­den. Vie­le Ban­ken und Ver­si­che­run­gen ver­lan­gen ein ak­tu­el­les Gut­ach­ten, be­vor sie Fi­nan­zie­run­gen frei­ge­ben. Bei öf­fent­li­chen Bau­ten, grö­ße­ren Wohn­an­la­gen oder In­fra­struk­tur­maß­nah­men ist ein Bau­grund­gut­ach­ten prak­tisch im­mer Pflicht. Auch pri­va­te Bau­her­ren pro­fi­tie­ren, weil oh­ne Un­ter­su­chung er­heb­li­che Mehrkosten drohen.

Was kostet ein Baugrundgutachten?

Die Kos­ten für ein Bau­grund­gut­ach­ten lie­gen meist zwi­schen 1.000 und 3.000 Eu­ro. Sie hän­gen von der Grö­ße des Grund­stücks, der An­zahl der Boh­run­gen und den be­nö­tig­ten La­bor­un­ter­su­chun­gen ab. Ei­ne Alt­las­ten­prü­fung, ei­ne geo­ther­mi­sche Be­wer­tung oder zu­sätz­li­che Ramm­son­die­run­gen kön­nen die Kos­ten er­hö­hen. Im Ver­hält­nis zu den mög­li­chen Baukosten spart ein pro­fes­si­o­nel­les Gut­ach­ten je­doch viel Geld, weil es Pla­nungs­feh­ler und Schäden verhindert.

Wie viele Bohrungen sind für ein Baugrundgutachten erforderlich?

Die An­zahl der Boh­run­gen rich­tet sich nach der Grund­stücks­grö­ße, den ge­plan­ten Bau­wer­ken und den Bo­den­ver­hält­nis­sen. Für ein Ein­fa­mi­li­en­haus wer­den meist zwei bis drei Boh­run­gen bis zu ei­ner Tie­fe von et­wa 4 bis 6 Me­tern an­ge­setzt. Bei grö­ße­ren Bau­pro­jek­ten oder kom­ple­xem Un­ter­grund sind deut­lich mehr Boh­run­gen und zu­sätz­li­che Son­die­run­gen er­for­der­lich, um ei­ne si­che­re Gründungsplanung zu gewährleisten.

Wie lange dauert eine Baugrunduntersuchung?

Die ei­gent­li­chen Feld­ar­bei­ten dau­ern in der Re­gel nur ei­nen Tag. Die an­schlie­ßen­de La­bor­ana­ly­se und Gut­ach­ten­er­stel­lung be­nö­ti­gen – je nach Um­fang – zwi­schen ei­ner und vier Wo­chen. Bei sehr gro­ßen Bau­pro­jek­ten oder wenn zu­sätz­li­che Prü­fun­gen er­for­der­lich sind, kann sich die Bearbeitungszeit verlängern.

Welche Methoden werden bei einer Baugrunduntersuchung eingesetzt?

Je nach Bau­vor­ha­ben kom­men un­ter­schied­li­che Ver­fah­ren wie Ramm­kern­boh­run­gen, Ramm­son­die­run­gen, Schür­fe oder Plat­ten­druck­ver­su­che zum Ein­satz. Er­gän­zend wer­den Bo­den­pro­ben ins La­bor ge­bracht und dort auf Trag­fä­hig­keit, Was­ser­durch­läss­ig­keit, Frost­emp­find­lich­keit und mög­li­che Schad­stof­fe ge­prüft. Mo­der­ne Mess­tech­nik sorgt für prä­zi­se Er­geb­nis­se und ei­ne rechtssichere Dokumentation.

Wie lange ist ein Baugrundgutachten gültig?

Ein Bau­grund­gut­ach­ten hat kei­ne fes­te zeit­li­che Gül­tig­keits­dau­er. Die Er­geb­nis­se zur Trag­fä­hig­keit und zum Schicht­auf­bau des Bo­dens blei­ben so lan­ge ver­wert­bar, wie sich die Bo­den­ver­hält­nis­se nicht ver­än­dert ha­ben. Äu­ße­re Ein­flüs­se wie Grund­was­ser­ab­sen­kun­gen, grö­ße­re Bau­ar­bei­ten in der Um­ge­bung, Auf­schüt­tun­gen oder ei­ne ge­än­der­te Bau­pla­nung kön­nen je­doch ei­ne Über­prü­fung oder Ak­tua­li­sie­rung er­for­der­lich ma­chen.

Für Bau­an­trä­ge und Fi­nan­zie­run­gen ist es in der Pra­xis sinn­voll, ein ak­tu­el­les Gut­ach­ten vor­zu­le­gen. Liegt die Er­stel­lung meh­re­re Jah­re zu­rück, soll­te ein Sach­ver­stän­di­ger prü­fen, ob die Da­ten noch zu­tref­fen oder ob er­gän­zen­de Un­ter­su­chun­gen notwendig sind.

Wer darf ein Baugrundgutachten erstellen?

Bau­grund­gut­ach­ten dür­fen nur von an­er­kann­ten Fach­leu­ten wie Geo­tech­ni­kern, Bau­in­ge­nieu­ren oder öf­fent­lich be­stell­ten und ver­ei­dig­ten Sach­ver­stän­di­gen er­stellt wer­den. LPI ist bun­des­weit an­er­kannt und er­füllt al­le An­for­de­run­gen nach DIN 4020 so­wie den je­wei­li­gen Landesbauordnungen.

Welche Unterlagen werden für eine Baugrunduntersuchung benötigt?

Sinn­voll sind La­ge­plä­ne, Ka­tas­ter­aus­zü­ge, Bau­zeich­nun­gen und die ge­naue Grund­stücks­adres­se. Auch An­ga­ben zu be­kann­ten Lei­tun­gen, Alt­las­ten oder Kampf­mit­tel­ver­dacht er­leich­tern die Pla­nung. So las­sen sich Bohr­punk­te si­cher fest­le­gen und Verzögerungen vermeiden.

Wie läuft eine Baugrunduntersuchung bei LPI ab?

Der Ab­lauf be­steht aus vier Schritten:

  1. Be­ra­tung & Pla­nung: Klä­rung der Bau­zie­le, Prü­fung der Un­ter­la­gen, Fest­le­gung der Methoden.
  2. Feld­un­ter­su­chung: Boh­run­gen, Son­die­run­gen, Mes­sun­gen und Probenentnahme.
  3. La­bor­ana­ly­se: Un­ter­su­chung der Pro­ben auf Trag­fä­hig­keit, Durch­läss­ig­keit, Frost­si­cher­heit und mögliche Schadstoffe.
  4. Gut­ach­ten: Aus­wer­tung und Er­stel­lung ei­nes norm­ge­rech­ten Be­richts mit kla­ren Emp­feh­lun­gen für die Bauausführung.

Macht eine Baugrunduntersuchung auch bei Bestandsgebäuden Sinn?

Ja. Ge­ra­de bei Um­bau­ten, An­bau­ten oder Auf­sto­ckun­gen soll­te der Bau­grund neu be­wer­tet wer­den. Zu­sätz­li­che Las­ten kön­nen vor­han­de­ne Fun­da­men­te stark in Mit­lei­den­schaft zie­hen. LPI un­ter­sucht den be­ste­hen­den Bo­den und emp­fiehlt ge­ge­be­nen­falls Bo­den­ver­bes­se­run­gen oder spezielle Gründungen.

Bietet LPI Baugrunduntersuchungen deutschlandweit an?

Ja. LPI führt Bau­grund­un­ter­su­chun­gen bun­des­weit durch und ver­fügt über re­gio­na­le An­sprech­part­ner. So pro­fi­tie­ren Bau­her­ren von kur­zen We­gen, schnel­ler Ter­min­ver­ga­be und gleich­zei­tig von der Er­fah­rung ei­nes über­re­gio­na­len In­ge­nieur­bü­ros mit eigenem Prüflabor.