Die unsichtbare Gefahr beherrschen
Spannungsrisskorrosion (SpRK)
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Identifikation kritischer historischer Spannstähle (z. B. Hennigsdorfer, Neptun, Sigma).
Rechnerische Nachweise zum Ankündigungsverhalten und zur Restsicherheit.
Modernstes Monitoring mittels Schallemissionsanalyse (SE) zur Früherkennung.
Spannungsrisskorrosion verläuft oft ohne sichtbare Korrosionsprodukte an der Oberfläche. Das macht sie für Bauingenieure so brisant: Ein sprödes Versagen kann ohne Vorankündigung eintreten. Wir analysieren die Triade aus anfälligem Werkstoff, Zugspannungen und spezifischen Medien, um die Standsicherheit Ihrer Brücken, Deckenkonstruktionen oder Schwimmhallen effektiv zu garantieren.
Wir analysieren Ihre Fragestellung individuell und entwickeln eine fachlich fundierte Prüfstrategie – unabhängig, neutral und lösungsorientiert.
Unsere Expert:innen führen alle relevanten Untersuchungen durch und analysieren die Proben im eigenen Labor – schnell, präzise und gerichtsfest.
Basierend auf den Ergebnissen erstellen wir eine fundierte Planung und sprechen klare Empfehlungen für die nächsten Schritte aus.
Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung fachlich und sichern durch Nachprüfungen und Qualitätssicherung die nachhaltige Wirksamkeit der Maßnahmen.
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Die Spannungsrisskorrosion (SpRK) stellt eine der komplexesten und sicherheitsrelevantesten Herausforderungen im Bauwesen dar, da sie meist im Verborgenen ohne sichtbare Korrosionsprodukte verläuft. Für die Standsicherheit eines Tragwerks ist dieses Phänomen von höchster Brisanz: Es kann zu einem spröden, verformungsarmen Versagen führen, das oft ohne ausreichende Vorankündigung eintritt und somit ganze Konstruktionen unmittelbar gefährdet. Unsere Experten analysieren hierfür die spezifische Triade der Entstehungsvoraussetzungen – das simultane Vorhandensein eines anfälligen Werkstoffs, mechanischer Zugspannungen und eines korrosiven Elektrolyten. Ein tiefes Verständnis dieser elektrochemischen Wirkmechanismen ist die Grundlage für die ganzheitliche Bauwerksdiagnostik bei LPI.
Besonders bei Infrastrukturprojekten wie Spannbetonbrücken aus den Jahren 1950 bis 1990 ist die Identifikation historisch verbauter Stahlsorten eine essenzielle Ingenieurleistung. Kritische Sorten wie Hennigsdorfer, Neptun oder Sigma-Spannstahl weisen eine signifikante Anfälligkeit auf, da bereits geringe Feuchtigkeitseinflüsse während der Bauphase die Keimbildung für spätere Risse initiiert haben können. Da die Standzeit eines gefährdeten Stahls in der dritten Potenz invers mit der Belastung korreliert, bewerten wir jede Spannungsänderung im statischen System mit höchster Präzision. LPI verbindet hierbei jahrzehntelange Erfahrung im Brückenbau mit modernster Baustofftechnologie, um belastbare Aussagen zur Restlebensdauer zu treffen.
Ein zentrales Ziel unserer Arbeit ist die Beurteilung des Ankündigungsverhaltens: Ein Bauwerk muss rechtzeitig Warnsignale wie Rissbildungen oder messbare Durchbiegungen zeigen, bevor ein Versagen eintritt. Wir führen strukturierte Nachweise zur Restsicherheit durch und untersuchen dabei exakt, wie viele Spannglieder unter Berücksichtigung von Lastkollektiven und Temperaturgradienten ausfallen können, ohne die Traglastgrenze zu unterschreiten. In der Bauwerksdiagnostik setzen wir auf eine Kombination aus invasiven Probenahmen, chemischen Analysen des Verpressmörtels und mechanischen Labortests wie dem FIP-Dauerstandsversuch. So schaffen wir Fakten, die weit über eine bloße Sichtprüfung hinausgehen.
Für spezialisierte Bereiche wie Schwimmhallen, Straßentunnel oder die Befestigungstechnik ist die Wahl der richtigen Korrosionsbeständigkeitsklasse (CRC I bis V) entscheidend. In aggressiven Atmosphären, in denen Standard-Edelstähle versagen, setzen wir auf hochkorrosionsbeständige HCR-Stähle oder Duplexstähle, deren Gefügestruktur eine Rissausbreitung wirksam behindert. Um den Zustand kritischer Konstruktionen dauerhaft zu sichern, implementieren wir zudem modernstes Bauwerksmonitoring. Mittels Schallemissionsanalyse (SE) detektieren wir die Energie von Drahtbrüchen im Keim, während laserbasierte Messungen geometrische Veränderungen im Submillimeterbereich erfassen. Mit dieser Synthese aus historischer Recherche und innovativer Messtechnik sichert LPI den Bestand komplexer Tragwerke.
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