Digitalisierung – neue Prüfsoftware für Druckfestigkeitsprüfungen

Digitale Laborprozesse bei LPI sorgen für effizientere Abläufe, höhere Datenqualität und nahtlose Weiterverarbeitung der Prüfergebnisse.

Erstellt von LPI Ingenieurgesellschaft mbH am 27.01.2026

Lesezeit: 3 Minuten

Ein zentrales Thema bei LPI ist die Qualitätssicherung von Arbeitsabläufen durch Digitalisierung und Vereinheitlichung – und dabei machen wir auch vor unseren Laboren nicht Halt.
Denn: Die von unseren Laborant:innen ermittelten Prüfergebnisse bilden die Grundlage für die Zustandsbewertung von Bauteilen und Bauwerken durch unsere Projektingenieur:innen. Genau hier setzen wir an.

💡 Unser Ziel:
Laborprozesse noch digitaler, effizienter und durchgängiger gestalten – und gleichzeitig manuelle Arbeitsschritte reduzieren oder ganz vermeiden.

🔬 Ein konkretes Beispiel:
Die Druckfestigkeitsprüfung an Bohrkernen gehört zu den häufigsten Prüfungen in unseren hausinternen LPI-Laboren. Seit einigen Wochen setzen wir hierfür eine neue Prüfsoftware ein, die bereits erfolgreich in zwei unserer Labore genutzt wird.

📊 Was bringt das?
•    Digitale Erfassung aller Mess- und Prüfdaten direkt im Labor
•    Automatisch generiertes Prüfprotokoll
•    Direkte Weiterverwendung im Bericht – ohne Nachbearbeitung durch den leitenden Ingenieur
•    komfortable Dokumentation der Bruchbilder 

📈 Daten als Mehrwert: Die digitale Erfassung schafft eine belastbare Datenbasis, die spätere Auswertungen und Prozessoptimierungen ermöglichen.

✍️ Handschriftliche Notizen, manuelle Tabellen, doppelte Datenerfassung und Fehler beim manuellen Übertragen in z. B. Excel werden somit deutlich reduziert.

🔮 Und das ist erst der Anfang:
Künftig soll die Software schrittweise auf weitere Laborprüfungen unter Einbezug der Laboraustattung ausgeweitet werden – für noch effizientere Abläufe und eine durchgängige digitale Prozesskette.

 

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