Meilenstein auf der Großbaustelle Schleuse Wedtlenstedt
60 Stunden Betonage, über 5.000 m³ Beton, ein starkes Team – Meilenstein an der Schleuse Wedtlenstedt.
Erstellt von LPI Ingenieurgesellschaft mbH am 23.06.2026
Lesezeit: 3 Minuten
Unser Projekt an der Schleuse Wedtlenstedt schreitet weiter voran. Erst kürzlich wurden die Unterwasser-Betonsohlen in beiden Baugruben fertiggestellt – ein entscheidender Schritt beim Ersatzneubau der Schleuse.
Den Anfang machte das Unterhaupt: Am 12. März 2026 wurden dort rund 670 m³ Beton erfolgreich eingebaut.
Die eigentliche Herausforderung folgte in der Schleusenkammer – eine Baugrube mit beeindruckenden Dimensionen: ~203 m Länge · 17,8 m Breite · bis zu 13,6 m Tiefe.
Vom 14. bis 16. April wurden hier über 60 Stunden kontinuierlich mehr als 5.000 m³ Beton im Hop-Dobber-Verfahren eingebaut – bei Tag und Nacht, ohne Unterbrechung.
Eine Betonage dieser Größenordnung erfordert mehr als Logistik – sie verlangt durchgehende betontechnologische Überwachung: Frischbetonprüfungen, Probennahmen und die kontinuierliche Kontrolle aller relevanten Parameter, Stunde für Stunde, über die gesamte Einbaudauer.
Genau das ist unsere Kernkompetenz.
Für unser Team von der LPI Ingenieurgesellschaft mbH bedeutete das: betontechnologische Überwachung und – gemeinsam mit iwb Ingenieure – Bauüberwachung im Dreischichtbetrieb. 60 Stunden, Tag und Nacht, ohne Unterbrechung. Intensiv. Anspruchsvoll. Aber genau das, wofür wir stehen.
Das Projekt des Ersatzneubaus der Schleuse Wedtlenstedt begleiten wir gemeinsam als Ingenieurgemeinschaft mit unseren Partnern iwb Ingenieure und grbv Ingenieure im Bauwesen – im Auftrag des Wasserstraßen-Neubauamts Hannover.
Auf ein starkes Team und auf die nächsten Meilensteine!